Studierende der Fachhochschule Graubünden und BLICK starten Reality-TV-Experiment

Studierende der Fachhochschule Graubünden und BLICK starten Reality-TV-Experiment

«Millennials in Paradise» – so heisst das von Bachelor-Studierenden der Fachhochschule Graubünden konzeptionierte Reality-Format. Im Rahmen einer Arbeit im Joint-Degree-Bachelorstudium Multimedia Production haben sie dieses Social-Media-gerechte, neuartige Gefäss gestaltet. Die Blick-Gruppe ist exklusiver Medienpartner des Studienprojekts und veröffentlichte gestern Abend den offiziellen Trailer zu «Millennials in Paradise» online auf Blick.ch sowie auf den Social-Media-Kanälen.

«Bei uns hat Innovation eine besondere Bedeutung, vor allem wenn es um neue Formate und neue Zielgruppen geht. Deshalb freuen wir uns, die Studierenden in ihrem Projekt zu unterstützen und unserem Publikum gleichzeitig ein neues, unterhaltendes Format auf Blick.ch zu zeigen», sagt Katia Murmann, Chefredaktorin Digital der Blick-Gruppe.Das Reality-Format «Millennials in Paradise» richtet sich an ein junges, Social-Media-affines Publikum und soll die Generation der Millennials porträtieren, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Acht einander fremde Kandidatinnen und Kandidaten im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden im September eine Woche lang bei einem gemeinsamen Aufenthalt auf Mallorca mit Kameras begleitet. Wie fühlt sich etwa die extravagante Design-Aficionado Rubi beim Plastik-Einsammeln am Strand? Was nimmt der Fotograf und Filmemacher Luca aus dem Gespräch über Homosexuellen-Rechte mit dem Fashionista und LGBTQ-Aktivist Dean mit? Wie stehen Younes, Influencer auf Social Media, und Party-Girl Katiuschka zu den Themen Mobbing und Body Positivity? Können sich Veggie-Koch Davide, die sozialengagierte Klassenchefin Sina und die trappige Umwelt-Aktivistin Marlow in Sachen Nachhaltigkeit einigen? Was bei einem Zusammentreffen der unterschiedlichen Charaktere passiert, zeigt «Millennials in Paradise». «Wir wollen mit der siebenteiligen Serie die mit Vorurteilen belastete Generation von ihrer ehrlichsten Seite zeigen und gleichzeitig eine neue, audiovisuelle Form der Unterhaltung entwickeln», sagen Lorena Wahrenberger und Michel Kessler, Produzenten des Projekts und Studierende der Fachhochschule Graubünden. Ihre Vision: Die Schranken eines gängigen Hochschulprojekts brechen. «Vor allem die hitzigen, nicht-gescripteten Diskussionen zeigen die einzelnen Persönlichkeiten und die Themen, die die junge Generation umtreiben.»Das von der Blick-Gruppe begleitete Projekt entstand innerhalb eines Moduls bei Thomas Weibel, Dozent am Institut für Multimedia Production der Fachhochschule Graubünden. «Wir bilden junge Medien-Ingenieurinnen und -ingenieure nicht darin aus, althergebrachte Formate einfach zu kopieren. Wir ermutigen sie dazu, etwas zu wagen, Neues auszuprobieren, einmal vielleicht zu scheitern und ein anderes Mal dafür zu reüssieren. Millennials in Paradise ist ein solcher Versuch, und wir freuen uns sehr, dass die Blick-Gruppe unsere Studierenden in der Verbreitung der Inhalte unterstützt», sagt Weibel.

 

Ab Sonntag, 29. September, wird jeden Tag ein Portrait eines der acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer online auf Blick.ch sowie auf den Social-Media-Kanälen der Blick-Gruppe und von Millennials in Paradise veröffentlicht. Startschuss von «Millennials in Paradise» ist Montag, 7. Oktober: Dann werden die sieben Folgen mit bis zu 20 Minuten Länge auf Blick.ch ausgestrahlt. Videos, Vlogs und interaktive Stories begleiten die Berichterstattung und bieten dem Projekt zusätzliche Reichweite.

 

 

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Über die Fachhochschule Graubünden:

Die FH Graubünden ist eine innovative und unternehmerische Fachhochschule mit über 2000 Studierenden. Sie bildet verantwortungsvolle Fach- und Führungskräfte aus. Als regional verankerte Fachhochschule überzeugt sie mit ihrer persönlichen Atmosphäre über die Kantons- und Landesgrenze hinaus. Die FH Graubünden bietet Bachelor-, Master- und Weiterbildungsangebote in Architektur, Bauingenieurwesen, Digital Science, Management, Mobile Robotics, Multimedia Production, Photonics, Service Design sowie Tourismus an. In diesen Disziplinen betreibt sie auch angewandte Forschung und trägt mit dieser zu Innovationen, Wissen und Lösungen für die Gesellschaft bei. Die FH Graubünden ist seit dem Jahr 2000 Teil der FHO Fachhochschule Ostschweiz. Mit der vom Bundesrat gesprochenen Beitragsberechtigung wird sie per 1. Januar 2020 die achte öffentlich-rechtliche Fachhochschule der Schweiz sein. Bereits 1963 begann ihre Geschichte mit der Gründung des Abendtechnikums Chur.